LOS
Biowetter, Ozon- und UV-Prognose für Deutschland

Im Norden:
Die Wetterlage verursacht häufiger als sonst niedrigen Blutdruck und Kopfschmerzen. Einige Menschen neigen auch zu Kreislaufbeschwerden und Schwindelgefühl. Das Wohlbefinden wird beeinträchtigt. Nach einem wenig erholsamen Schlaf sind Leistungs- und Reaktionsfähigkeit herabgesetzt.

Im Osten:
Die aktuelle Witterung ruft des Öfteren Kreislaufbeschwerden, niedrigen Blutdruck und Kopfweh hervor. Wetterfühlige klagen zudem über Schwindelgefühl und Migräne. Sie schlafen nicht so gut wie sonst. Daher fühlt man sich oft abgespannt und hat wenig Elan. Leistungs- und Reaktionsfähigkeit lassen nach. Auf den Straßen muss mit einer erhöhten Unfallgefahr gerechnet werden.

Im Süden:
Die Wetterlage bringt leichte Beschwerden. Stoffwechsel und Durchblutung können beschleunigt ablaufen. Als Folge kann es bei Menschen mit hohem Blutdruck zu vermehrten Beschwerden kommen. Auch Rheumatiker müssen mit Beeinträchtigungen rechnen. Denn die Witterung fördert Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen. Die Wahrscheinlichkeit für Kopfweh- und Migräneattacken nimmt zu.

Im Westen:
Die derzeitige Wetterlage beeinträchtigt den erholsamen Tiefschlaf. Oft geht man müde und mit geringem Elan durch den Alltag. Arbeiten fallen schwerer als sonst, da die Leistungsfähigkeit unter dem persönlichen Durchschnitt liegt. Auch das Reaktionsvermögen ist herabgesetzt. Kopfschmerzen, Migräneattacken und Schwindelgefühl tritt oft auf.


Gebiet Ozonbelastung
Nordosten < 120 µg Ozon / m³
Nordwesten < 120 µg Ozon / m³
Mitte < 120 µg Ozon / m³
Südwesten < 120 µg Ozon / m³
Südosten < 120 µg Ozon / m³


Gebiet UV-Belastung
Norden 7-9 (hohes Risiko)
Mitte 7-9 (hohes Risiko)
Süden 7-9 (hohes Risiko)
PunktSatellitenbilder und -filme
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