LOS
Biowetter, Ozon- und UV-Prognose für Deutschland

Im Norden:
Ein niedriger Luftdruck kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Erkältungen und andere Infektionen erhöhen. Der Körper ist möglicherweise weniger in der Lage, Krankheitserreger abzuwehren, was zu einer höheren Krankheitsrate führt.

Im Osten:
Unter Hochdruckeinfluss gibt es wetterbedingten Beschwerden. Sie reichen von einer erhöhten Anfälligkeit für Kopfschmerzen und Migräneattacken bis zu Blutdruckschwankungen. Die meisten Menschen fühlen sich jedoch munter, motiviert und gut gelaunt. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu.

Im Süden:
Steigende Blutdruckwerte plagen wetterempfindliche Menschen. Sie leiden unter Kopfschmerzen und bisweilen auch unter Migräne. Rheumatiker müssen sich auf eine erhöhte Anfälligkeit für Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen einstellen. Grippale Infekte können sich rasch ausbreiten.

Im Westen:
Der niedrige Luftdruck kann die Blutgefäße beeinflussen und bei empfindlichen Personen zu Herzrhythmusstörungen oder Angina pectoris führen. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten besonders vorsichtig sein und ihre Symptome überwachen.


Gebiet Ozonbelastung
Nordosten < 120 µg Ozon / m³
Nordwesten < 150 µg Ozon / m³
Mitte < 150 µg Ozon / m³
Südwesten < 150 µg Ozon / m³
Südosten < 120 µg Ozon / m³


Gebiet UV-Belastung
Norden 0-2 (minimale Belastung)
Mitte 0-2 (minimale Belastung)
Süden 3-4 (geringe Belastung)
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