Im Norden:
Ein niedriger Blutdruck ist bei dieser Witterung keine Seltenheit. Er geht mit Kopfweh, Migräne und Kreislaufproblemen einher. Schlafstörungen führen zu Konzentrationsmängeln und Leistungseinbußen. Damit verschlechtert sich auch die Laune.
Im Osten:
Die Wetterlage führt zu einem guten Wohlbefinden. Menschen, die zu Kopfweh und Migräne neigen, müssen mit einem etwas erhöhten Risiko von Beschwerden rechnen. Die kühlen Morgenstunden können das Auftreten von Rheumaschmerzen begünstigen.
Im Süden:
Die derzeitige Wetterlage ist mit einer Zunahme von Kopfweh und Migräne verbunden. Rheumatiker und Asthmatiker müssen mit vermehrten Beeinträchtigungen ihres Wohlbefindens rechnen. Leistung und Konzentration befinden sich im persönlichen Normbereich.
Im Westen:
Mit einem sinkenden Blutdruck sind häufig Kopfschmerzen und Migräne verbunden. Kreislaufprobleme mit Schwindel sind ebenfalls keine Seltenheit. Schlafstörungen führen dazu, dass man sich nicht so gut konzentrieren kann.
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| Gebiet |
Ozonbelastung |
| Nordosten |
< 210 µg Ozon / m³
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| Nordwesten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Mitte |
< 180 µg Ozon / m³
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| Südwesten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Südosten |
< 180 µg Ozon / m³
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| Gebiet |
UV-Belastung |
| Norden |
3-4 (geringe Belastung)
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| Mitte |
3-4 (geringe Belastung)
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| Süden |
3-4 (geringe Belastung)
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