Im Nordenosten:
Die erhöhte Luftfeuchtigkeit kann Hautreizungen und Verschlechterungen von Hauterkrankungen wie Ekzemen verursachen. Schwitzen und feuchte Kleidung können ebenfalls Hautirritationen und Pilzinfektionen fördern.
Im Süden:
Der Körper kann auf Wetteränderungen mit Verdauungsstörungen reagieren, insbesondere bei empfindlichen Personen. Stress durch die Wetterveränderungen kann Magen-Darm-Probleme wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung verursachen.
Im Westen:
Dank der aktuellen Witterung fühlen sich viele Menschen wohl, Arbeiten gehen leicht von der Hand. Konzentration, Leistung und Reaktionsvermögen fallen oft besser aus als sonst üblich. Asthmatiker klagen über Atemwegsreizungen. Kopfschmerzen und Migräne hängen nur noch teilweise mit dem Wetter zusammen.
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Gebiet |
Ozonbelastung |
Nordosten |
< 90 µg Ozon / m³
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Süden |
< 90 µg Ozon / m³
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Westen |
< 150 µg Ozon / m³
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Gebiet |
UV-Belastung |
Westen |
3-4 (geringe Belastung)
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Osten |
3-4 (geringe Belastung)
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