Im Nordenosten:
Ein Tiefdruckgebiet kann dazu führen, dass Pollen und andere Allergene stärker in der Luft verteilt werden. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit und die veränderten Windbedingungen können die Verbreitung von Pollen begünstigen, was zu intensiveren Allergiesymptomen wie Niesen, Juckreiz und Augenreizungen führt.
Im Süden:
Bei einigen Menschen kann der tiefe Luftdruck zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Der Körper reagiert auf den niedrigeren Luftdruck, indem er den Blutdruck anpasst, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Organe zu gewährleisten. Diese physiologische Reaktion kann bei Menschen mit bereits erhöhtem Blutdruck zu einer Verschlimmerung führen, was das Risiko für kardiovaskuläre Probleme erhöht.
Im Westen:
Personen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma können durch Tiefdruck vermehrt Probleme bekommen. Der veränderte Luftdruck und die erhöhte Luftfeuchtigkeit können die Atemwege verengen und die Schleimproduktion erhöhen, was die Atmung erschwert. Diese Bedingungen können Asthmaanfälle auslösen oder verschlimmern, da die Lungen mehr Mühe haben, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen.
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| Gebiet |
Ozonbelastung |
| Nordosten |
< 90 µg Ozon / m³
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| Süden |
< 90 µg Ozon / m³
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| Westen |
< 150 µg Ozon / m³
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| Gebiet |
UV-Belastung |
| Westen |
3-4 (geringe Belastung)
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| Osten |
3-4 (geringe Belastung)
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