Im Nordenosten:
Kalte, feuchte Luft kann Atemwegserkrankungen wie Asthma verschlimmern. Niedriger Luftdruck kann die Atemwege verengen und das Atmen erschweren. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen spüren diese Effekte besonders stark und können häufiger unter Kurzatmigkeit und Husten leiden.
Im Süden:
Der Tiefdruckeinfluss kann den Blutdruck beeinflussen, was zu Schwindel und Kreislaufproblemen führen kann. Menschen mit niedrigem Blutdruck können unter Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten leiden, während Menschen mit hohem Blutdruck ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse haben.
Im Westen:
Der Mangel an Sonnenlicht kann die Serotoninproduktion im Gehirn verringern. Serotonin ist ein Hormon, das für die Regulierung der Stimmung verantwortlich ist. Niedrige Serotoninspiegel können zu Depressionen, Reizbarkeit und allgemeinen Stimmungsschwankungen führen, eine Bedingung, die oft als Winterdepression oder saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet wird.
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| Gebiet |
Ozonbelastung |
| Nordosten |
< 90 µg Ozon / m³
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| Süden |
< 90 µg Ozon / m³
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| Westen |
< 120 µg Ozon / m³
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| Gebiet |
UV-Belastung |
| Westen |
0-2 (minimale Belastung)
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| Osten |
0-2 (minimale Belastung)
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